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Mattertal

Zermatt, das ist das berühmteste Bergdorf mit dem meist fotografierten Berg der Welt. Hier treffen sich Alpinisten, Skifans, Genussmenschen und Naturfreunde.

Alpinisten erklettern das Matterhorn (4'478 m) auch heute noch fasziniert auf den Spuren des Erstbesteigers Edward Whymper. Er hat es dank zweier Zermatter Bergführer 1865 geschafft, über den Hörnligrat auf den Gipfel des Berges der Berge zu gelangen. Zermatt feiert im Jahr 2015 das 150-Jahr-Jubiläum dieser Erstbesteigung mit zahlreichen grossen Events.

Gäste gelangen bequem per Bahn bis ins Zentrum des Alpendorfes. Zermatt ist seit jeher autofrei. Hier geht man zu Fuss, benützt die Pferdekutsche oder die Elektro-Taxis, die Passagiere und Gepäck durch die engen Gassen fahren.

 

Zermatt - Täsch - Randa im Sommer

Die Dörfer am Fusse des Matterhorns sind durch die alpine Landschaft geprägt. Auf 1'620 m, rund um den Zermatter Bahnhof blühen die Bergblumen, während oben auf den Gletschern Eisabbrüche und ewiger Schnee liegen. Über 400 Kilometer Wanderwege führen auf rot-weiss markierten Pfaden an Seen vorbei und durchqueren Lärchen- und Arvenwälder. In drei Seen spiegelt sich die Silhouette des Matterhorns im stillen Wasser. Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere zeigen sich. Weiter oben, wo Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt sind, eröffnen die weiss-blau markierten Wanderwege den Zugang zur alpinen Stufe, wo Gletscher, Felsen und ab und zu ein Adler die Landschaft prägen. Alpinisten zieht es noch weiter hinauf. Das Breithorn (4'164 m) ist der einfachste 4000er und in drei bis vier Stunden Auf- und Abstieg ab Matterhorn glacier paradise (3'883 m) gut zu erreichen. Da der Zustieg über den Gletscher erfolgt, empfiehlt es sich, mit einem einheimischen Bergführer mitzugehen.

 
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